Forschung und Entwicklung

Um den Stand der Technik in unserem Tätigkeitsbereich aktiv und praxisorientiert voranzubringen, kooperieren wir mit zahlreichen wissenschaftlichen Einrichtungen und unterstützen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei ihren Forschungsprojekten. Einen Überblick über die derzeit laufenden Vorhaben finden Sie weiter unten.

Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn auch Sie Ihr Forschungsvorhaben mit uns umsetzen wollen.

Datenbrille für Instandhaltung und Service

Hauptziel des Projektes ist es, die Kommunikation zwischen Monteur und Backofficepersonal zu verbessern, die Arbeit zu erleichtern und Zeit zu sparen, um so die auszuführenden Tätigkeiten effizienter zu gestalten. Für einen schnellen Informations- und Datenaustausch bietet eine Kamerabrille mit Livebildübertragung die Möglichkeit, dass sowohl die Kollegen im Büro als auch der Servicemitarbeiter vor Ort dieselbe Situation sehen. Bei Auswahl und Einsatz der Technik ist darauf zu achten, dass keine Informationen verlorengehen und die geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.

Den ersten Schritt bildet eine Prozessanalyse zum Ist-Stand der Serviceprozesse. Auf Grundlage der daraus resultierenden Ergebnisse, werden Empfehlungen für eine Prozessverbesserung erarbeitet. Anschließend folgt eine Analyse zu bestehenden, am Markt verfügbaren „Augmented Reality“-Technologien in Form von Datenbrillen. Mit dem ausgewählten Prototyp werden im Unternehmen unterschiedliche Einsatzszenarien erprobt und Störfaktoren eliminiert. Die Ergebnisse, insbesondere basierend auf dem Feedback der WIN-Mitarbeiter, dienen als Grundlage für die Erstellung eines Lastenheftes für eine zukunftsfähige Lösung.

Ansprechpartner:
Luise Weißflog
Tel.: +49 (0) 371 531 36301
E-Mail: luise.weissflog@betrieb-machen.de

Energiearme Desintegration von biogenen Reststoffen sowie Abfallfraktionen

In diesem Vorhaben wird der Stand der Technik zur Substratdesintegration sowie die technischen Charakteristika der jeweiligen Produkte dargestellt. Darüber hinaus werden die Vorteile der Substratdesintegration in Bezug auf die Erhöhung des vergärbaren organischen Anteils, die Steigerung der Geschwindigkeit der Biogasreaktion und die Veränderung der Rührfähigkeit bzw. der Hydrodynamik herausgearbeitet. Dabei werden die erwarteten primären und sekundären Effekte herausgearbeitet. Weiterhin wird eine vergleichende Einordnung der mechanischen Desintegrations-/Aufbereitungstechnik der WIN GmbH im Vgl. zu am Markt befindlichen Technologien aus dem Bereich der mechanischen Desintegrationsverfahren erfolgen. Insbesondere anhand technischer Parameter wie Durchsatz, installierte elektrische Leistung, Rohstoffbandbreite etc. soll eine Klassifizierung erfolgen.

Darauf aufbauend soll der Neuheitsgrad der Technologie zur schneidenden und prallenden energiearmen Zerkleinerung insbesondere auch von feuchten Rest- und Abfallstoffen spezifiziert werden. Ergänzend sind die noch bestehenden technischen Risiken im Bereich des Materialauswahl, des Verschleißschutz sowie der damit verbundenen Standzeiten für den Reaktor und die Zerkleinerungswerkzeuge als auch des optimierten verfahrenstechnischen Ablaufs detailliert zu beschreiben.

Das diesen Ergebnissen zugrundeliegende Vorhaben wurde vom Freistaat Thüringen unter der Nummer 2016 IVW 0092 gefördert und durch Mittel der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Ansprechpartner:
WIN Wartung und Instandhaltung GmbH
Außenstelle Zeiner, Greiz, Tel.: +49 (0)3661-3994
E-Mail: info@win-gmbh.de, Fax: +49 (0)3661-63205

Förderung der Verbundausbildung

Das Vorhaben hat die Zielstellung der Verbesserung der Qualität der Ausbildung und der Erhöhung des Ausbildungsplatzpotenzials des ausbildenden Unternehmens. Es werden Ausbildungsinhalte gefördert, die in anderen Unternehmen oder Einrichtungen ergänzend zur eigenen betrieblichen Ausbildung (Verbundausbildung) stattfinden.

Ansprechpartner:
Herr Swen Schindler
Tel.: +49 (0)375 35379-0
E-Mail: info@win-gmbh.de
Fax: +49 (0)375 35379-22

Forschungskooperationen

In Kooperation mit renommierten wissenschaftlichen Einrichtungen bringen wir den Stand der Technik in unserem Tätigkeitsbereich aktiv und praxisorientiert voran. Dazu unterstützen wir deren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tatkräftig bei ihren Forschungsprojekten.

Unsere derzeitigen Forschungskooperationen: